Pilze und Kürbis – das passt doch wie die Faust auf’s Auge. Überhaupt hat das die Natur schon ganz pfiffig eingerichtet. Es wachsen immer die Sachen zur gleichen Zeit, die auch zusammenpassen. Ich sag nur Tomaten und Basilikum! Und hier eben Pilze, Kürbis und Spinat. Dazu gab es einen Champignon-Rahm, aber auch angebraten schmecken die Maultaschen!

Tipp: Wer einen Dampfgarer besitzt sollte die Maultaschen lieber 15 Minuten dampfgaren. Dadurch fallen sie nicht so leicht auseinander.

Zutaten Nudelteig

  • 400g Spätzlesmehl (oder 200g Hartweizengrieß und 200g Weizenmehl gemischt)
  • 200 ml Wasser
  • ¼ TL Guarkernmehl

Zutaten Füllung

  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Hokkaidokürbis
  • 200g frischer Spinat
  • 20g getrocknete Pilze (in meinem Fall Steinpilze)
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Für den Nudelteig alle Zutaten zu einem elastischen Teig kneten. Im Kühlschrank mind. 30 Minuten ruhen lassen (so lange dauert ungefähr die Vorbereitung der Füllung).
  2. Getrocknete Pilze mit heißem Wasser übergießen und 10 Minuten einweichen lassen.
  3. Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. In etwas Öl bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
  4. Kürbis halbieren und vom Strunk und den Kernen befreien. In grobe Stücke schneiden und in ungefähr 15 Minuten weichkochen.
  5. In den letzten zwei Minuten Spinat dazugeben. Alles abseihen.
  6. Alle Zutaten für die Füllung in einer Küchenmaschine zu einem Püree mixen. Ohne Küchenmaschine kann man den Kürbis mit einem Kartoffelstampfer pürieren und alle anderen Zutaten sehr fein hacken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Den Teig mit einem Nudelholz dünn ausrollen. An dieser Stelle kann ich nur empfehlen, sich z.B. bei Youtube eine Anleitung zum Thema „Maultaschen rollen“ anzuschauen.
  8. Die fertigen Maultaschen in siedendem Wasser so lange kochen bis sie an der Oberfläche schwimmen